PUDEL (Caniche)
FCI Standard Nr. 172 / 14.04.1999
, geändert am 18.04.2007 / D
 

UBERSETZUNG : B. Peterburs (D) und Chr. Laeuffer (F)

URSPRUNG: Frankreich

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL STANDARDS : 12.12.1991.

VERWENDUNG: Gesellschaft- und Begleithund. KLASSIFIKATION FCI Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde. Sektion 2 Pudel. Ohne Arbeitsprüfung.

Geschichtliches in Kurzform
Das Wort "Caniche" kommt von "Cane" die Ente. In anderen Ländern soll das Wort "barboter" (plätschern) heißen. Am Anfang wurde der Hund für die Jagd auf Wasservögel benutzt. Er stammt vom "Barbet" ab und hat viele Charaktere von ihn behalten. Anno 1743 sprach man von "La Caniche" (Die Pudelin) usw.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Harmonisch, von mittleren Proportionen, mit charakteristischem gelocktem oder geschnürtem Haarkleid. Er erweckt den Eindruck eines intelligenten, stets wachsamen, munteren, sowie harmonisch gebauten Hundes, der sehr elegant und stolz ist.

Wichtige Maße:

- Die Länge des Fangs ist ungefähr 9/10 vom Schädel
- Die Länge des Körpers ist leicht mehr als die Widerristhöhe
- Die Widerristhöhe ist fast gleich der Kruppenhöhe
- Die Höhe des Ellenbogens ist 5/9 von der Widerristhöhe

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Er zeichnet sich durch seine Treue, Gelehrigkeit und Ausbildungsfähigkeit aus, was ihn zum besonders angenehmen Gesellschafter macht.

KOPF: Vornehm, gradlinig, in Proportion zum Körper. Seine Länge soll etwas mehr als zwei Fünftel der Widerristhöhe ausmachen. Er darf weder schwer noch massiv wirken, aber auch nicht übertrieben fein sein, Seine Form soll unter der Haut, die ihn bedeckt, klar erkennbar sein.

OBERKOPF:

Schädel: Gut geformt. Seine Breite beträgt weniger als die Hälfte der Kopflänge. (Die Seitenlinie bildet mit der Längsachse einen Winkel von 16° bis 19°). Von oben betrachtet erscheint der Schädel in der Längsachse oval, im Profil leicht konvex. Die Längsachsen und Fanglinien sind leicht auseinanderlaufend.

Augenbrauenbogen: Mäßig betont, mit langem Haar bedeckt

Stirnfurche: Breit zwischen den Augen, zum stark ausgeprägten Hinterhauptbein abnehmend. (Beim Zwergpudel darf das Hinterhauptbein weniger betont ausgebildet sein).

Stop: Sehr gering ausgeprägt, wie bei Hunden von mittleren Proportionen üblich.

 GESICHTSSCHÄDEL:

NasenschwammBetont und gut entwickelt, im Profil gesehen senkrecht, Nasenlöcher gut geöffnet, Bei schwarzen, weißen und silbernen Hunden ist die Nase schwarz; bei den braunen ist sie braun; bei den Apricot  Pudeln reicht die Farbspanne von dunkelbraun bis schwarz, ohne dass diese letztere Farbe bevorzugt, jedoch akzeptiert wird, um einem eventuellen Pigmentierungsmangel vorzubeugen.

FangOberes Profil gradlinig. in der Länge ca. neun Zehntel der Schädellänge entsprechend. Die beiden unteren Kieferknochen verlaufen fast parallel Der Fang erscheint kräftig und elegant, jedoch nicht spitz. Das untere Profil wird durch die Kiefer, nicht durch den Rand der Oberlippe bestimmt

Lefzen: Schwach entwickelt, eher trocken, von mittlerer Dicke. Die Oberlippe liegt auf der Unterlippe, ohne überzuhängen. Bei den schwarzen, weißen und silbernen Pudeln sind die Lefzen schwarz. Bei den braunen sind sie pigmentiert; bei den Apricot - Pudeln reicht die Farbspanne von dunkelbraun bis schwarz, ohne dass letztere Farbe bevorzugt wird, jedoch, um Pigmentierungsproblemen bei den Apricot Pudel vorzubeugen, akzeptiert wird. Der Lefzenwinkel darf nicht ausgeprägt sein.

 Kiefer/Zähne : Scherengebiss, Zähne kräftig.

Backen: Nicht hervortretend, durch Knochen geformt. Die Partie unterhalb der Augen ist gut gemeißelt und gering ausgefüllt. Die Kaumuskeln sind wenig entwickelt, die Jochbeine treten nur sehr gering hervor,

Augen: Feuriger Ausdruck. In Höhe des Stirnabsatzes, leicht schräg eingesetzt. Mandelförmige Lidspalte. Schwarze Augen schwarz oder tief dunkelbraun. Braune Pudel dürfen dunkel bernsteinfarbene Augen haben.

Augenlider: Rand der Augenlider schwarz bei schwarzen, weißen und grauen Pudel, braun bei braunen Hunden. Bei apricot oder rot sind sie braun oder schwarz.

Ohren: Ziemlich lang und entlang den Wangen herabhängend. Der Ansatz befindet sich in der Verlängerung einer Linie, die vom Profil der Nasenkuppe ausgeht und unterhalb des äußeren Augenwinkels verläuft. Flach, unterhalb des Ansatzes breiter, Spitzen abgerundet, mit sehr langem, welligem Haar bedeckt, Das Ohrleder muss bis zu den Lefzenwinkel reichen.

HALS: Fest, Nackenlinie leicht gebogen, von mittlerer Länge, gut proportioniert; den Kopf hoch und stolz tragend. Ohne Wammenbildung. im Schnitt ist der Hals oval. Seine Länge ist ein wenig geringer als die des Kopfes.

KÖRPER: Der Körper des Pudels ist wohlproportioniert; die Länge übertrifft in der Regel die Widerristhöhe.

WiderristMäßig ausgeprägt.

Rücken: Kurz, von harmonischer Linienführung, gerade. Widerrist und Kruppe sollen sich ungefähr auf derselben Höhe befinden.

Lenden: Fest und muskulös.

Kruppe: Gerundet, jedoch nicht abfallend.

Vorbrust: Normal, entsprechend einem Pudel von mittleren Proportionen. Die Spitze des Brustbeins soll leicht hervortreten und ausreichend hoch liegen, um eine hohe, graziöse und vornehme Kopfhaltung zu gewährleisten.

Brustkorb: Bis zu den Ellenbogen reichend. In der Breite zwei Drittel der Tiefe entsprechend. Der Brustumfang hinter den Schultern gemessen, sollte die Widerristhöhe um wenigstens 10 cm übertreffen. Ovales Rippenschiff. Im Bereich des Rückens breit.

Untere Profillinie und Bauch: Aufgezogen, jedoch nicht windhundartig wirkend.

RUTE: Ziemlich hoch, auf Höhe der Lendenpartie angesetzt. Sie kann lang sein, oder gekürzt sein auf ein Drittel der natürlichen Länge oder auf die Hälfte. Im Stand ist die Rute fallend. In der Bewegung wird die Rute schräg nach oben gerichtet getragen.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND: Die Vorderläufe sind vollkommen gerade und parallel gestellt, gut bemuskelt, mit guten Knochen. Der Abstand gemessen vom Ellenbogenhöcker bis zum Boden muss ein wenig länger sein als die Widerristhöhe.

Schultern: Schräg liegend, gut bemuskelt; das Schulterblatt soll mit dem Oberarm einen Winkel von 110°  bilden.

Oberarm: Die Länge des Oberarms entspricht der des Schulterblattes.

Vorderfußwurzelgelenk: In Verlängerung des Unterarms.

Vordermittelfuß: Kräftig, aber nicht massiv, von der Seite gesehen fast gerade.

Vorderpfoten: Eher klein, fest geschlossen, ein kurzes Oval bildend. Zehen gut gewölbt, Ballen hart und dick. Die Krallen sind bei den schwarzen und silbergrauen Pudeln schwarz, bei den braunen sind sie schwarz oder braun. Bei den weißen Pudeln können die Krallen hornfarben oder von unterschiedlicher Pigmentierung bis hin zum Schwarz sein. Bei den Apricot und Rot- Pudel sind sie braun oder schwarz.


HINTERHAND: 
Von hinten gesehen. Hintergliedmaßen parallel. Ausgeprägte und sehr sichtbare Muskulatur. Die Verbindung zum Sprunggelenk ist ziemlich gewinkelt. Die verschiedenen Gelenkwinkel, Oberschenkel, Kniegelenk Sprunggelenk und Hintermittelfuß müssen gut gewinkelt sein.

Schenkel: Gut bemuskelt und kräftig.

Hintermittelfuß und Fußwurzel : Kurz und Vertikal. Der Pudel muss ohne Afterkrallen geboren werden.

Hinterpfoten: Siehe Vorderpfoten.


GANGWERK
: Der Pudel hat eine tänzelnde und leichtfüßige Gangart.


HAUT
: Geschmeidig, ohne Schlaffheit, pigmentiert, bei schwarzen, braunen, silbergrauen und apricot oder rot muss die Pigmentierung der Farbe des Haarkleides entsprechen. Bei den weißen Pudeln wird eine silbergraue Hautfarbe angestrebt.


HAARKLEID

HAAR

Pudel mit lockigem Haar: Üppig, von feiner, wolliger Textur, gut gekräuselt, elastisch und dem Druck der Hand widerstehend. Die Wolle soll sehr dicht, reichlich, von gleichmäßiger Länge, ebenmäßige Locken bildend.

Schnürenpudel: Reichliche Wolle von feiner Textur, wollig und dicht, charakteristische Schnüre von gleicher Länge bildend, die mindestens 20 cm lang sein sollen.


FARBE:
 Einfarbige Wolle: schwarz, weiß. braun. silbergrau, Apricot und rot.

Braun: Rein, ziemlich dunkel, betont, von regelmäßiger und warmer Farbe. Beige und hellere Töne sind nicht gewollt.

Silbergrau: Regelmäßig, betont, nicht zu dunkel nicht zu hell.

Apricot: Regelmäßig, nicht zu bleich, nicht sandfarbig und nicht zu rot tendierend.

Rotfalb: Das ganze Kleid muss regelmäßig sein, in keinen Fall zu apricot tendierend

Pigmentierung
Augenlider, Nasenschwamm, Lefzen, Zahnfleisch und Fußballen müssen gut pigmentiert sein.


GRÖSSE:

Widerristhöhe

  • Großpudel : > 45 bis 60 cm, mit einer Toleranz von 2 cm. Der Großpudel soll einen vergrößerten Kleinpudel darstellen und auch dessen typische Merkmale aufweisen.
     

  • Kleinpudel : > 35 bis < 45 cm.
     

  • Zwergpudel : > 28 bis < 35 cm. Der Zwerg soll einen verkleinerten Kleinpudel darstellen und nach Möglichkeit dieselben Proportionen unter Ausschluss jeglicher Verzwergungsmerkmale, aufweisen
     

  • Toy Pudel: < 28 cm. Der erwünschte Idealtyp wäre 25 cm mit Toleranz von minus 1 cm. Der Toy stellt in seinem Gesamtbild das Aussehen eines Zwergpudels dar, und gleiche Proportionen erfüllen alle Standardbedingungen. Alte Merkmale einer Verzwergung sind ausgeschlossen, nur das Hinterhauptbein ist weniger betont.

 
FEHLER:
 Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

  • Karpfen oder Senkrücken
  • Rute zu tief angesetzt
  • Übertriebenes nervöses Wesen
  • Zähne: 2 PM1 fehlend wird nicht bestraft,
  • 1 oder 2 PM2 fehlende  symmetrisch
  • fehlende Molaren 3 werden nicht bestraft

 
Schwere Fehler

  • Nasenschwamm hell oder gefleckt
  • Fang gebogen oder zu spitz
  • Zähne: Fehlende 2 PM2 nicht symmetrisch
  • Augen zu groß, zu tief sitzend in der Augenhöhle, zu wenig dunkel
  • Ohren zu kurz
  • Abfallende Kruppe
  • Über den Rücken getragene Rute
  • Ungenügende Winkelung
  • Fließende oder lang gestreckte Gangart
  • Spärliches oder weiches oder hartes Haarkleid
  • Unbestimmte oder unregelmäßige über den Körper verteilte Farbe: grau-schwarz oder grau-weiß, apricot bleich oder cremefarbig, beige bei den braunen oder kastanienbraun zu dunkel.

 
AUSSCHLIESSENDE FEHLER

  • Aggressiver oder ängstlicher Hund
  • Nasenschwamm: total ohne Pigment
  • Mangel am Ausdruck des Typs vom Hund und besonders des Kopfes
  • Sichtbare obere oder untere Gebissstellung
  • Zähne: Fehlender Schneidezahn oder Fangzahn, fehlender PM3 oder mehr (außer PM1)
  • Fehlende Rute
  • Afterkrallen oder Spuren davon an den Hinterläufen
  • Pudel deren Haarkleid nicht einfarbig ist
  • Weiße Abzeichen
  • Weiße Haare an den Pfoten
  • Hunde mit einer Größe von mehr als 62 cm oder kleiner als 23 cm bei Toys
  • Hunde mit Verzwergungsmerkmalen: Apfelkopf, nicht erkennbar ausgeprägten Hinterhauptbein, übertriebener Stop, Glotzaugen, spitzer zu kurzer oder ausgeworfener Fang, verkürzter Unterkiefer, fehlendes Kinn
  • Stirnfurche fast nicht bemerkbar
  • Knochenbau zu leicht bei Toys
  • Geringelte Rute, fallend auf dem Rücken oder der Kruppe
  • Jeder Hund der eine physische Anomalie vorzeigt oder mit Wesensstörung wird ausgeschieden.

 NB: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden haben die sich vollständig im Hodensack befinden.

 
ANERKANNTE AUSSTELLUNGSSCHUREN
:

Löwenschur:  Der Pudel, gleichgültig ob mit gelocktem oder geschnürtem Haarkleid, wird an der Hinterhand bis zu den Rippen geschoren. Ebenfalls geschoren werden : die Schnauze, ober- und unterhalb der unteren Augenlider; die Wangen; die Vorder- und Hinterläufe, bis auf Manschetten oder Ringe und beliebige Muster, die auf dem Hinterteil bleiben können; die Rute, außer einem runden oder länglichen Pompon, der erhalten bleibt. Ein Schnurrbart ist für alle Exemplare vorgeschrieben. Es ist erlaubt ‚ an den Vordergliedmaßen ein Haarkleid, Hose genannt, zu belassen.

Moderne Schur: An den Hinter- und an den Vordergliedmaßen darf das Haarkleid belassen werden, wenn folgende Vorbedingungen uneingeschränkt beachtet werden:

1. Es werden geschoren:

a) Der untere Teil der Vordergliedmaßen, von den Krallen bis zur Kralle am Carpalballen;  der untere Teil der Hintergliedmaßen bis zu einer den Vordergliedmaßen entsprechenden Höhe. Mit der Schermaschine dürfen nur die Zehen geschoren werden.

b) Kopf und Rute gemäß den vorhergenannten Vorschriften.

In dieser Schur können ausnahmsweise zugelassen werden:

  • Ein kurzer Bart am Unterkiefer, der nicht stärker als 1 cm sein sollte; seine untere Linie wird parallel zum Kiefer geschoren. Die Bartform, « de bove » (Ziegenbart) genannt, ist nicht erlaubt.

  •  Der Pompon an der Rute kann weggelassen werden (dies verschlechtert aber den Bewertungspunkt « Fellstruktur» ein wenig).

 2. Gekürztes Haar: Auf dem Körper, um auf der Rückenpartie eine mehr oder weniger lange Moirierung, von wenigstens 1 cm, zu haben.

Die Länge wird um die Rippen herum und oben an den Gliedmaßen allmählich gesteigert.

3. Reguliertes Haarkleid

a) Auf dem Kopf, auf dem eine Krone mit vernünftiger Höhe erhalten bleibt, genau wie auf dem Hals bis zum Widerrist, sowie vorne ohne Unterbrechung in einer leicht schrägen Linie vom oberen Teil der Vorbrust bis zum geschorenen Teil der Pfote. Oben an den Ohren, bis höchstens ein Drittel ihrer Länge, kann das Haarkleid mit der Schere gekürzt werden, oder in Richtung des Fells geschoren werden. Der untere Teil der Ohren wird mit Haar bedeckt belassen, dessen Länge sich nach unten erhöht. Das Haarkleid endet in Fransen, die mit der Schere angeglichen werden können.

b) Auf den Gliedmaßen « Hose »‚ die einen deutlich erkennbaren Übergang zum geschorenen Teil der Pfoten bilden. Die Länge der Haare erhöht sich allmählich nach oben, so dass sie (Haare lang gezogen) auf den Schultern und auf den Schenkeln ca. 4 bis 7 cm lang sind. Die Länge des Haarkleides hängt von der Größe des einzelnen Exemplars ab; es soll nicht bauschig wirken. Die « Hose » der Hinterläufe soll die typische Winkelung des Pudels unterstreichen. Jede andere Schur, die diesen Vorgaben nicht entspricht, führt zur Disqualifikation. Unabhängig davon, welche Schur angewendet wurde, darf diese die Bewertung auf einer Ausstellung auf keinen Fall beeinflussen. Alle vorgestellten Pudel, die in derselben Klasse starten, sollen gemeinsam bewertet und beurteilt werden.

Englische Schur: Bei dieser Schur werden in Ergänzung zur Löwenschur Motive, z.B. Ringe oder Manschetten an den Hinterläufen modelliert oder auf dem Kopf ein Haarschopf belassen. Für diese Schur sind weder der Schnurrbart noch der Haarschopf verbindlich vorgeschrieben. Das Fehlen einer scharfen Abgrenzung am Haarkleid der Hinterhand ist zulässig.

Pudel die nicht nach Vorschrift geschoren sind und solange sie es sind, können keine Bewertung auf offiziellen Ausstellungen bekommen. Deswegen dürfen sie aber nicht für die Zucht disqualifiziert werden.

Puppy-Schur (Nachtrag durch die FCI vom 10.09.2007 / 95/2007-Y. De Clercq, der Exekutiv Direktor)

Die Puppy-Schur ist als Vorbereitungsphase für die im Anhang zum Rassestandard des Pudels aufgeführten und beschriebenen Ausstellungschuren an Ausstellungen zugelassen.

Puppy-geschorene Pudeln dürfen an Ausstellungen somit Formwertnoten zugesprochen werden, vorausgesetzt dass sie im Übrigen den im Standard enthaltenen Kriterien entsprechen.